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Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie

Zusatzleistungen

Für eine gesunde Lebensführung ist es wichtig, eine Gesundheitsvorsorge sowie eine Krankheitsfrüherkennung durchzuführen. Wir bieten Ihnen gerne auch Leistungen an, welche nicht von den Krankenkassen übernommen werden, aber in Form einer IGeL Leistung erfolgen können. Es kann sinnvoll sein eine dieser Untersuchungen aus Eigeninitiative durchführen zu lassen. Diese Individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) dürfen vom Arzt ohne die Krankenkasse abgerechnet werden. Die Kosten werden nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) abgerechnet und sind vom Patienten zu begleichen. Dieser erhält eine ausführliche Beratung und infolgedessen eine detaillierte Rechnung. Diese Rechnung wird nicht von der Krankenkasse übernommen.

Mit Herz am Patienten

Leistungen im Überblick

Ambulante und stationäre Behandlungen

Akupunktur

In unserem Standort in Kirchheim wenden wir die klassische Körperakupunktur an. Wir sind Mitglieder in der Forschungsgruppe Akupunktur (A-Diplom und B-Diplom) und unterliegen strengen Qualitätsrichtlinien. Konsequente Weiterbildung ist für uns selbstverständlich.

Die Akupunktur stammt aus der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) und ist eine der ältesten Heilmethoden der Welt. Auch heute spielt sie bei der Schmerzbehandlung in Bereich der Kniegelenkathrose und degenerativer Erkrankung der Wirbelsäule eine zentrale Rolle. Bei Gelenkerkrankungen sowie Beschwerden und Schmerzen am Stütz- und Bewegungsapparat hat sie sich als sinnvolle Ergänzung zu orthopädischen Standardtherapien erwiesen. Breit angelegte Studien haben die Wirksamkeit der Akupunktur bei Lendenwirbelschmerzen und Kniearthrose eindrucksvoll bestätigt.

Konzept

Das Konzept der Akupunktur findet seinen Ursprung im asiatischen Verständnis von Anatomie und Körperfunktionen. Dazu gehört die Vorstellung, dass der Mensch von der Lebensenergie Qi durchflossen wird. Nach der Auffassung der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) durchströmt das Qi den Körper in Leitbahnen, den sogenannten Meridianen, und ist an bestimmten Punkten dicht unter der Hautoberfläche leicht erreichbar. Die Meridiane entsprechen der alten Lehre der Strömungsrichtung des Blutes und des Qi-Energieflusses.

Solange diese Energie harmonisch fließt, ist der Mensch nach dieser Auffassung gesund. Eine Störung des Qi durch äußere oder innere Faktoren führt zu Blockaden des Energieflusses und ruft damit Disharmonien im Körper hervor, die auf Dauer Krankheit und Schmerz verursachen können. Mittels Akupunktur sollen diese Blockaden beseitigt und die physische und psychische Harmonie des Einzelnen sowie das Gleichgewicht des Menschen in seiner Umwelt wiederhergestellt werden.

Behandlung

Bei einer Akupunktur werden dem Patienten an ausgewählten Stellen des Körpers feine, sterile Einmal-Nadeln in die Haut eingestochen. Diese Stellen variieren je nach Erkrankung. Auch ein weit vom Schmerzpunkt gelegener Meridian kann dabei eine Rolle spielen. Die Nadeln verbleiben 20 bis 30 Minuten in der Haut, um ihre volle Wirkung zu entfalten.

Viele Menschen beunruhigt der Gedanke, dass Nadeln in ihren Körper gestochen werden. Dazu besteht kein Grund: Der Einstich ist kaum spürbar, denn Akupunkturnadeln sind ungleich feiner als herkömmliche Nadeln.

Oft lassen sich durch eine Kombination von Akupunktur mit der Pulsierenden Magnetfeldtherapie (PST) oder der Energetischen Lasertherapie erstaunliche Erfolge erzielen.

Manuelle Medizin oder Chirotherapie

Chirotherapie oder Manuelle Medizin ist eine medizinische Schule, bei der die Befundaufnahme und die Behandlung von auf Funktionsstörungen des Bewegungsapparates zurückzuführenden Beschwerden ausschließlich mit der Hand durchgeführt werden. Mit dieser Therapie soll die Beweglichkeit der betroffenen – in Form und Zusammensetzung intakten Gelenke – wiederhergestellt werden.

Grundsätzlich stehen der Manuellen Medizin zwei Alternativen zur Behandlung eingeschränkt beweglicher Gelenke zur Verfügung: die „mobilisierende“ und die „manipulative“ Behandlung. Die „mobilisierende“ Behandlung besteht aus sanften, oft wiederholten Dehnungsbewegungen zur Wiedererlangung der Beweglichkeit; die „manipulierende“ Behandlung besteht aus schnellen, kurzen Bewegungen unter geringerem Krafteinsatz und kann oft zu einer sofortigen und meist vollständigeren Wiederherstellung der Beweglichkeit führen.

Medizinische Lasertherapie (MLT)

Unter Lasertherapie versteht man die Anwendung von Laserstrahlen in der Medizin sowie in paramedizinischen Bereichen (z. B. kosmetische Behandlungen). Als Laser bezeichnet man gebündeltes, besonders energiereiches Licht. Bei der Behandlung werden diese gebündelten Lichtstrahlen gezielt auf eine Körperstelle gerichtet, wobei je nach gewünschter biologischer Wirkung auf das zu behandelnde Gewebe die Wellenlänge, Intensität, Pulsdauer und -frequenz des Lasers verändert wird.

Eine Lasertherapie kann zur Behandlung von Krankheiten, zur Linderung von Beschwerden und auch zu kosmetischen Zwecken (z. B. zur Behandlung von Narben oder Muttermalen u. ä.) eingesetzt werden. Sie ist für ein breites Therapiespektrum geeignet. Der Lasertherapie wird außerdem eine lokale Wirkung direkt am Schmerzort und eine gleichzeitige systematische Schmerzhemmung zugeschrieben. Auch eine rasche Regeneration des Gewebes durch Biostimulation wird in der Literatur beschrieben.

Wirkweise und Funktion

Der Effekt einer Laserbehandlung basiert auf der Aktivierung verschiedener Vorgänge:

Die Anregung der Durchblutung im behandelten Gewebe mittels Aufbringung von hochenergetischem, gebündeltem Licht in Form eines Punktlasers führt gleichzeitig zu einer Stimulierung des Zellstoffwechsels. Die günstige Beeinflussung des Zellstoffwechsels, der Zellteilung und des Zellwachstums durch die zugeführte Energie bewirkt einen schnelleren Abtransport von schmerzauslösenden Entzündungsprodukten und Flüssigkeitsansammlungen. Eine mit der Lasertherapie einhergehende Anregung der lymphatischen und venösen Mikrozirkulation beschleunigt den anschließenden Heilungsprozess.

Schmerzreduktion

Aufgrund der in der Literatur beschriebenen Stimulation der Endorphin-Ausschüttung kann bei Anwendung der Lasertherapie von einer hohen Erfolgsquote bezüglich der Schmerzreduktion bei der Behandlung von entzündlichen und traumatischen Veränderungen des Bewegungsapparates ausgegangen werden.

Punktlaser ermöglichen auch eine Laserakupunkturbehandlung.

Eine Lasertherapie ist schmerzfrei und hat keine Nebenwirkungen. In der orthopädischen Therapie lassen sich Laser daher mit hohem therapeutischem Nutzen einsetzen.

Kontraindikationen

Akute lokale Infektionen und Krebsleiden.

Dauer einer Laserbehandlung

Eine medizinische Lasertherapie umfasst durchschnittlich 6-12 Einzelsitzungen von jeweils ca. 5-10 Minuten Dauer. Die Behandlung kann punktförmig (wie bei der Nadelstichakupunktur) oder flächig erfolgen. Die MLT zeigt bei sachgemäßer Anwendung in speziellen Therapiezentren mit professionell geschultem Fachpersonal keinerlei Nebenwirkungen.

Ergebnisse

Laut einschlägigen Studien lassen sich mit der Lasertherapie – die richtige Indikation vorausgesetzt – bei 75 % aller Patienten gute bis sehr gute Resultate erzielen. Das ist umso bemerkenswerter, als die Studien ohne weitere Begleitmaßnahmen wie Medikamente oder Krankengymnastik durchgeführt wurden.

Auch gängige sportmedizinische Verletzungen (Prellungen, Zerrungen, Verstauchungen, Blutergüsse, Muskelfaserrisse u. ä.) können gut mit dem Laser therapiert werden. Die MLT trägt zu einer wesentlich schnelleren Rehabilitation der betreuten Sportler bei, so dass diese schneller wieder sportlich aktiv werden können.

Anwendungsbeispiele

Kopf- und Halswirbelsäule

  • Migräne
  • Neuralgien
  • Halswirbel-Arthrose
  • Muskelverspannungen im Nacken Muskel-, Bandzerrungen und Schleuderverletzungen der Halswirbelsäule

Schultergelenke

  • Schulterschmerzen bei Arthrose
  • Periarthritis
  • Prellungen und Zerrungen
  • Sehnen- und Schleimbeutelentzündungen

Ellenbogen / Hände

  • Epicondylitis, Ulnaris und Radialis (sogenannter Tennis,- Golferellenbogen)
  • Prellung, Zerrung und Arthrose des Ellenbogen- und Handgelenkes
  • Sehnen- und Muskelschmerz
  • Finger- und Handgelenksarthrose

Rücken / Hüftgelenke

  • Schmerzhafter Muskelhartspann
  • Prellung und Zerrung der Wirbelsäule und Hüftgelenke
  • Arthrose der Wirbel- und Hüftgelenke
  • Bandscheibenabnutzung und Ischiasbeschwerden
  • Schleimbeutelentzündung im Hüftbereich

Kniegelenke

  • Meniskusschäden und Arthrose
  • Schleimbeutelentzündungen
  • Bandverletzungen
  • Patellaspitzensyndrom
  • Prellung und Zerrung nach Unfällen

Achillessehnen / Füße

  • Achillessehnenentzündungen
  • Fersensporn
  • Schleimbeutelentzündungen
  • Prellung, Zerrung und Arthrose im Sprunggelenk und Fuß
  • Spreizfußbeschwerden
  • Muskelfaserriss im Wadenbereich

ESWT (Extrakorporale Stoßwellen-Therapie)

Kinderorthopädie

Ein weiteres Schwerpunktthema unserer Praxis ist die Kinderorthopädie. Unsere Spezialistin auf diesem Gebiet ist Frau Dr. med. Depeweg. (Standort Kirchheim) Zusätzlich zu ihrer ausgezeichneten Erfahrung im praktisch-klinischen Bereich kann Frau Dr. med. Depeweg auch auf fortlaufende wissenschaftliche Tätigkeit verweisen.

Im Corpus MVZ werden das gesamte Spektrum angeborener und erworbener Erkrankungen sowie Verletzungsfolgen des Haltungs- und Bewegungsapparates im Wachstumsalter behandelt. Dazu zählen vor allem angeborene und erworbene Fehlbildungen der Hüftgelenke und Füße (z. B. idiopathischer Klumpfuß, Knicksenkfuß, Sichelfuß) sowie neuroorthopädische Krankheitsbilder (z. B. Cerebralparese, MMC und neurologische Systemerkrankungen).

Abgesehen von den Methoden der klinischen Diagnostik wenden wir eine spezielle, kinderspezifische Röntgendiagnostik und ganganalytische Verfahren an. Für Ultraschalluntersuchungen steht eins das mordernste hochleistungsfähige Gerät zur Verfügung. Beim Einsatz moderner Schnittbildverfahren wie MRT, CT, DTV etc. führen wir selbst oder kooperieren wir eng mit radiologischen Praxen.

Nach ausführlicher Aufklärung und Beratung werden alle gängigen konservativen Therapieverfahren angewandt, wie z.B. redressierende und wachstumslenkende Verbände und Medikamententherapie; selbstverständlich bieten wir in direkter Absprache mit dem dafür qualifizierten Techniker in unserer Praxis auch die Versorgung mit orthopädie- und schuhtechnischen Hilfsmitteln an. Und arbeiten hier mit einem der modernsten Orthopädietechnik betrieben der Region zusammen (Fuchs & Möller).

Ihre aktive Mitgliedschaft in der Vereinigung für Kinderorthopädie und der Universitäts Kinderklinik Heidelberg ermöglicht Frau Dr. med. Depeweg einen hervorragenden kollegialen Austausch auch bei seltenen Krankheitsbildern.

3D Wirbelsäulenvermessung

Die 3D Wirbelsäulenvermessung ist eine strahlenfreie Alternative zum Röntgen, deren Grundlage eine Lichtrastertechnik ist. Durch einen Projektor werden parallele Messlinien auf die Rückenoberfläche geworfen. Eine Videokamera gibt dann das dreidimensionale Muster der Wirbelsäule an einen Computer weiter. Es ist eine ideale Methode zur Erkennung von Beinlängendifferenzen, Beckenschiefständen und Verkrümmungen der Wirbelsäulen (Skoliosen).

So erfolgt die Messung:

Der Patient steht in einer Entfernung von ca. 2 m vor der 3D Aufnahme-einrichtung. Die Aufnahmezeit für ein Bild beträgt nur 40 Millisekunden, um Bewegungsartefakte – z.B. bei Kindern – auszuschließen. Von der Aufstellung des Patienten bis zum fertigen Bild vergehen nur wenige Sekunden.

Arthrosebehandlung

Die Gelenke unseres Körpers lassen sich mit den Stoßdämpfern eines Autos vergleichen. Jedes Gelenk ist an den Flächen mit Knorpel überzogen, der bei der Dämpfung abrupter, harter Bewegungen die Hauptrolle spielt: Er bildet eine Schutzschicht zwischen den Knochenenden, die nicht nur verhindert, dass die Knochen aufeinander reiben, sondern auch die Belastung gleichmäßig auf das Gelenk verteilt. Er sorgt dafür, dass die Gelenkflächen bei jeder Bewegung aneinander vorbei gleiten und erlaubt so einen problemlosen Bewegungsablauf. Gelenke geben Halt durch die Gelenkkapsel und die Gelenkbänder.

Arthrose ist eine degenerative Gelenkerkrankung, die durch Gelenkverschleiß und eine Schädigung des Gelenkknorpels charakterisiert ist. Die Entwicklung dieser Erkrankung beginnt schleichend und oberflächlich; ihr Fortschritt vollzieht sich zunächst sehr langsam. Sobald eine Röntgenaufnahme Veränderungen des Knochens erkennen lässt, spricht man von Arthrose im Frühstadium. Durch den Knorpelabbau reiben die Knochen schließlich aufeinander – die Folge sind Schmerzen und schließlich eingeschränkte Beweglichkeit.

Knorpelschäden können vielfältige Ursachen haben. Zu den Risikofaktoren zählen z. B. Unfälle, Überlastungen und Übergewicht, aber auch angeborene Deformationen und Stoffwechselstörungen; vermutlich spielen auch Ernährungsfehler eine Rolle. Betroffene leiden unter den allgemein bekannten Folgen wie Schmerzen, Entzündungen, Verdickungen und Verformungen der betroffenen Gelenke sowie unter beginnender Einsteifung.

In unserer spezialisierten Praxis beraten wir Sie gerne und geben Ihnen wertvolle Praxistipps zur Arthrose-Prävention bzw. – bei bereits einsetzender Arthrose – zur positiven Beeinflussung des Krankheitsverlaufs, können fokussierte Hyaluron Injektionen zur sofortigen anhaltenden Linderung führen. Bei fortgeschrittener Arthrose kann in schweren Fällen und bei ausbleiben der Besserung bei konservativer Therapie zur Linderung eine Operation angezeigt sein.

Allerdings ist eine konservative Behandlung der Arthrose in den meisten Fällen die Therapie der Wahl. Die orthopädische Arthrosetherapie umfasst außer der ausführlichen Beratung zu Arthrose gerechtem Verhalten auch physikalische und krankengymnastische Anwendungen; oft kommen noch orthopädietechnische Maßnahmen sowie die Verabreichung von Medikamenten hinzu.

Eine neuere Behandlungsmethode ist die intraartikuläre, also ins Gelenk eingebrachte, Injektion von Hyaluronsäure. Sie hat sich speziell im frühen und mittleren Stadium der Erkrankung als äußerst wirksam erwiesen. Bei hochgradig fortgeschrittenem Gelenkverschleiß ist diese Therapie allerdings in der Regel nicht zu empfehlen.

Hyaluronsäure ist ein Hauptbestandteil der Gelenkflüssigkeit (Synovia) und wird vor allem von den Knorpelzellen und der Gelenkschleimhaut gebildet, ist also in erheblichem Umfang im Gelenkknorpel aber auch in allen Körperzellen zu finden. Hyaluronsäure hat die Eigenschaft, sehr viel Wasser zu binden und so die Gelenkflüssigkeit dickflüssig (viskos) zu halten. Letztlich ist die Hyaluronsäure also – vereinfacht gesagt – als „Schmiermittel“ des Gelenks zu verstehen, das die Gleitfähigkeit der Gelenkflächen unterstützt. Da der Abbau der natürlichen körpereigenen Hyaluronsäure schon frühzeitig beginnt (ca. ab dem 30. Lebensjahr), sinkt auch der Anteil der Hyaluronsäure in der Gelenkflüssigkeit sowie im Gelenkkörper, und der durch die Gelenkflüssigkeit gebildete Schmierfilm reißt ab. Es setzt Verschleiß ein, der einerseits durch erhöhte Reibung zwischen den Gelenkflächen noch beschleunigt wird, während es zum anderen durch den verstärkten Abrieb zu schmerzhaften Entzündungen an der Gelenkinnenhaut kommt. Aber auch andere Faktoren können eine Rolle spielen: So sinkt z. B. die Verfügbarkeit von Hyaluronsäure im Gelenk bei Entzündungen oder nach Verletzungen.

Die Hyaluronsäuretherapie ist eine Behandlungsmethode, bei der Hyaluronsäuren synthetischen oder entsprechend aufbereiteten tierischen Ursprungs unter sterilen Bedingungen direkt in das betroffene Gelenk injiziert werden. So können Beschwerden für Monate oder Jahre, manchmal sogar dauerhaft, gelindert werden oder verschwinden. Eine korrekte Indikation ist dabei eine unabdingbare Voraussetzung.

Die Hyaluronsäuretherapie wird, wie die meisten neueren Therapieformen, von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen. Bitte informieren Sie sich aber auch als Privatpatient bei ihrem Versicherungsträger zur Übernahme dieser Leistung. Gerne beraten wir Sie zu den mit dieser Therapie verbundenen Kosten.

Unfallbehandlung

Bei frischen Unfällen ist unser medizinisches Fachzentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie ebenso Ihr professioneller Ansprechpartner wie bei der Nachsorge nach operativen Eingriffen am Stütz- und Bewegungsapparat. Die langjährige unfallchirugische Erfahrung und konsequente Weiterbildung unserer Fachärzte und unseres Personals garantieren eine rundum kompetente Beratung und Behandlung.

Herr Dr. med. Michael Tanner ist seit über 14 Jahren als Oberarzt an der Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie der Universitätsklinik Heidelberg tätig – davon über 10 Jahre als leitender Oberarzt – und war in dieser Zeit für das gesamte Spektrum der Unfallbehandlung auf höchstem Niveau verantwortlich.

Die gesetzliche Unfallversicherung deckt über die Berufsgenossenschaften bzw. die Gemeindeunfallversicherungsträger Arbeits-, Dienst- und Schulunfälle sowie Berufskrankheiten ab. In allen diesen Fällen ist die Behandlung besonders qualifizierten Ärzten (Dr. Tanner, Dr. Berdolt und Herr Müller-Autz), in der Regel sogenannten D- bzw. H-Ärzten vorbehalten, die von den Unfallversicherungsträgern hierzu autorisiert sind. Wir bieten Ihnen diese Leistung an allen Standorten in vollem Umfang an. Da wir die meisten Unfälle an unseren Standorten versorgen können, erfolgt nur in Ausnahmefällen eine Weiterleitung an die Universitätsklinik.

Die Berufsgenossenschaftliche Heilbehandlung wurde 2016 neu gegliedert. Daher können wir nur zu einem bestimmten Teil behandeln. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen direkt an uns.

Weitere Leistungen

  • Körperakkupunktur (Kopf / Hals)
  • Lasertherapie
  • Arthrose Behandlung in Form von Injektionen
  • PRP
  • ESWT (außer Ferse)
  • PRT